Der Geschmack der Kindheit

Die Geschichte unseres SPOARHERD

Erinnert ihr euch an das Lieblingsgericht eurer Kindheit?Vielleicht habt ihr noch den Geschmack auf der Zunge oder den köstlichen Duft in der Nase, der damals durch die Küche gezogen ist. Bestimmt aber erinnert ihr auch an das Gefühl, dass ihr damals hattet, wenn eure Lieblingsspeise auf dem Tisch stand: Geborgenheit.

Kulinarische Kindheitserinnerungen

Manche kulinarischen Erinnerungen aus der Kindheit begleiten uns ein Leben lang, seien es die frischen Radieschen aus dem Garten, die uns unsere Großeltern aufs Butterbrot gelegt haben. Oder die Tomaten - noch warm von der Sonne - die wir im Garten selbst pflücken und gleich essen durften. Oder die Spezialitäten, die es nur in eurer Region gab, und die ihr mit der Familie im Gasthaus gegessen oder auf dem Wochenmarkt gekauft habt.

Diesen Zauber von damals, diese kindliche Zufriedenheit, möchten wir mit unserem SPOARHERD Gastropub in die Gegenwart übertragen.

Was ist eigentlich ein "Spoarherd"?

In unserer Kindheit wurde hauptsächlich auf dem sogenannten "Spoarherd" gekocht. Ein Spoarherd, Sparherd oder Holzofen ist ein bestimmter Küchenofen, der heute beinahe in Vergessenheit geraten ist. Doch früher spielte er eine wichtige Rolle - er veränderte Ende des 18. Jahrhunderts das Kochen und die Küchenkultur maßgeblich. Aus der ehemaligen "schwarzen Kuchl" oder "Rauchkuchl", die ihren Namen aufgrund des Rußes an den Wänden erhielt, der durch das Kochen mit offenem Feuer entstand, wurde dank dem Spoarherd eine Wohnküche. Ein Ort, wo man sich gerne aufhielt, wo die Familie zusammenkam. Die Wohnküche wurde zum Mittelpunkt des Familienlebens - ob in den Wohnungen in Wien oder in ungarischen Bauernhäusern. Möglich machte all das der Spoarherd. So kennen wir es noch aus unserer Kindheit, und das möchten wir mit euch teilen.

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Gestatten? Wir sind Spoarherd

Das Team vor und hinter dem SPOARHERD

Der für den Spoarherd steht

Ferenc

Ferenc "Feco" ist euer Gastgeber im SPOARHERD. Er ist der Chef unserer kleinen Truppe und versorgt euch in der Gaststube des SPOARHERD mit herrlichen Gerichten und ausgesuchten Getränke. Feco wurde in Ungarn geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe des Balatons, des Plattensees, auf. Schon als Kind wollte Feco die Welt erkunden, war kommunikativ und immer dort anzutreffen, wo viele Leute waren. Die Liebe zum Gastgewerbe wurde ihm in die Wiege gelegt - seine Eltern hatten ein kleines Lokal. Dort lernte er nicht nur den Umgang mit den Gästen, sondern von seiner schwäbischen Großmutter auch die deutsche Sprache. Der Berufswunsch Kellner lag damit quasi auf der Hand. 12 Jahre lang sammelte Ferenc Erfahrungen ins Ausland, bis er vor acht Jahren seine zweite Heimat in Bad Ischl fand. Gemeinsam mit Partnerin Eszter verwirklichte er sich hier seinen Traum: den SPOARHERD.

Die gute Seele vom Spoarherd

Eszter

Eszter ist für Backoffice im SPOARHERD zuständig. Die gebürtige Ungarin kümmert sich nicht nur um die Buchhaltung des SPOARHERD, sondern sie versorgt Euch immer mit brandneue Informationen, Fotos und Videos auf dem Website und Social Media Kanälen. Zwischendurch verschwindet sie auch ins Küche, um sich um die Süßspeisen und Torten des SPOARHERD zu kümmern. 

Eszter wuchs in Nordungarn auf. Ihre Kindheit war stark von den Großeltern und vom Dorfleben geprägt. Egal ob beim Zubereiten des Sonntagsessen, beim Kochen für die Familienfeiern oder beim Marmelade einmachen - Eszter war bei allem mit dabei.

Heute leitet sie zwei Modegeschäfte für Damen in Bad Ischl. Alles, was sie tut, tut sie mit Leidenschaft, maximalem Einsatz und viel Freude.

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